Die besten Trinkspiele: 15 Klassiker mit Anleitung — von Beerpong bis SwigSki

Freunde spielen die besten Trinkspiele mit dem SwigSki3000

Die besten Trinkspiele sind keine Frage des Budgets — sie brauchen eine Runde, die mitmacht, klare Regeln und ein Spiel, das Fahrt aufnimmt. Hier findest du die 15 bewährtesten Klassiker mit kompletter Anleitung: von Beerpong über King's Cup bis Rippel-Dippel, jeweils mit Material, Spielerzahl und Eskalationsstufe. Plus zwei Spiele, bei denen der Apres Allstars SwigSki3000® die Hauptrolle spielt — eines davon funktioniert sogar auf der Tanzfläche.

Zuletzt aktualisiert: 28. Juli 2026

Was ist ein Trinkspiel? Ein Partyspiel, bei dem Fehler, Pech oder verlorene Runden mit einem Schluck bezahlt werden. Die besten Trinkspiele haben drei Dinge gemeinsam: einfaches Material, Regeln, die in zwei Minuten erklärt sind, und einen Mechanismus, der die ganze Runde beschäftigt — nicht nur zwei Leute. Und ja: Jedes davon funktioniert auch mit alkoholfreien Getränken.

💡 Übrigens: Zwei der 15 Spiele spielen sich mit unserem Miniski Roulette und dem SwigSki3000® am besten — beide stellen wir unten in der Liste vor ↓

Die besten Trinkspiele im Überblick — alle 15 auf einen Blick

Damit du das passende Spiel für deine Runde findest: alle 15 auf einen Blick. Jedes wird weiter unten komplett erklärt.

Spiel Material Spieler Level
Beerpong Becher, Tischtennisball, Tisch 2–6 (2 Teams) mittel
Flip Cup Becher, Tisch 4+ (2 Teams) schnell
Rage Cage viele Becher, 2 Bälle 5+ eskaliert
Flunkyball Ball, Flaschen, Platz draußen 8–12 (2 Teams) mittel
Trichtern Trichter, Schlauch 2+ nur mit Maß
King's Cup Kartendeck, großer Becher 4–8 mittel
Busfahrer Kartendeck 3–6 eskaliert
Mäxchen 2 Würfel, Becher, Untersetzer 3+ entspannt
UNO Trinkspiel UNO-Kartenspiel 3–8 entspannt
Rippel-Dippel Lippenstift oder Filzstift 5+ mittel
Bier ärgere dich nicht Brettspiel 2–4 entspannt
Klimpern Becher, Münze 2+ entspannt
Mini-Ski-Roulette Miniski Roulette 3+ ihr bestimmt
SwigSki auf der Tanzfläche SwigSki3000® 4+ Partymodus
Limbo Stange (oder SwigSki) 5+ Bewegung

Du willst wissen, in welcher Reihenfolge diese Spiele einen Abend tragen? Der Guide Trinkspiele für die Party baut die Dramaturgie auf.

Becher & Bälle — die Action-Klassiker

Diese Spiele brauchen Zielwasser und einen stabilen Tisch (oder Rasen). Sie sind kompetitiv, laut und der Grund, warum auf guten Partys irgendwann Möbel gerückt werden.

1. Beerpong

Material: Becher, Tischtennisball, Tisch · Spieler: 2–6 in zwei Teams · Level: mittel

Beerpong ist eines der wenigen Trinkspiele, bei denen Können genauso viel zählt wie Glück. Entstanden in den 1950er/60er-Jahren an US-Colleges (der Legende nach in Dartmouth), heute der Standard auf Hauspartys weltweit.

Setup: 6, 10 oder 15 Plastikbecher (0,3–0,5 l) auf jeder Seite als Pyramide, Spitze Richtung Tischmitte, die hinterste Reihe maximal zwei Zentimeter von der Tischkante. Ziel: den Tischtennisball in einen gegnerischen Becher werfen. Wessen Becher getroffen wird, trinkt ihn aus. Das Team, das alle gegnerischen Becher trifft, gewinnt — aber Achtung: Hat dieses Team angefangen, darf der Gegner noch einmal werfen, bis er keinen Becher mehr trifft. Verrutschte Becher werden vor dem nächsten Wurf neu positioniert. Und: Mit- und Gegenspieler respektieren, auch wenn die Stimmung kompetitiv wird.

2. Flip Cup

Material: Becher, Tisch · Spieler: 4+ in zwei Teams · Level: schnell

Das schnellste Teamspiel der Liste. Zwei Teams stehen sich am Tisch gegenüber, vor jedem Spieler ein gefüllter Becher. Auf Kommando trinkt der erste Spieler jedes Teams seinen Becher leer, stellt ihn mit dem Boden nach unten an die Tischkante — und muss ihn mit einem Fingerschnipp von unten auf den Kopf drehen. Erst wenn der Becher steht, darf der Nächste im Team loslegen. Das Team, dessen letzter Becher zuerst kopfüber steht, gewinnt. Klingt einfach, wird ab Runde drei zur Nervenschlacht.

3. Rage Cage

Material: viele Becher, 2 Tischtennisbälle · Spieler: 5+ · Level: eskaliert

Alle stehen um den Tisch, in der Mitte ein dichter Block aus gefüllten Bechern. Zwei Spieler starten gleichzeitig: Jeder versucht, seinen Ball per Aufsetzer in seinen leeren Becher zu treffen. Trifft er, wandern Becher und Ball zum nächsten Spieler im Uhrzeigersinn. Holt dich der Becher von hinten ein, während du noch wirfst, wird dein Becher in den des schnelleren Spielers gestapelt — du nimmst dir einen vollen Becher aus der Mitte, trinkst ihn und wirfst weiter. Das Spiel endet, wenn die Mitte leer ist. Rage Cage ist laut, chaotisch und der Punkt im Abend, an dem aus zwei Grüppchen eine Party wird.

4. Flunkyball

Material: Ball, Flaschen, Platz · Spieler: 8–12 in zwei Teams · Level: mittel

Flunkyball (auch Bierball genannt) braucht Platz und frische Luft — also eher ein Spiel für den Garten, das Festivalgelände oder den Park. Zwei Teams zu je 4–6 Personen stellen sich mit geöffneten Bierflaschen gegenüber, in der Mitte steht eine leere Plastikflasche.

Abwechselnd versucht jedes Team, die Plastikflasche mit einem Ball umzuwerfen. Gelingt das, muss der Gegner die Flasche schnellstmöglich wieder aufstellen — solange sie liegt, trinkt das Treffer-Team. Getrunken wird nur, bis die Flasche wieder steht und der Ball zurück hinter der Linie ist — auf das laute „Stopp!" des Gegners muss jeder sofort absetzen. Gewonnen hat das Team, das zuerst alle Biere ausgetrunken hat. Die Flunkyball-Community ist so aktiv, dass es Bestrebungen für eine deutschlandweite Liga mit offiziellen Meisterschaften gibt — das sagt einiges über den Ernst, mit dem manche Freizeitsportler dieses Spiel nehmen. Mehr Spiele für draußen: Outdoor-Trinkspiele.

5. Trichtern

Material: Trichter, Schlauch · Spieler: 2+ · Level: nur mit Maß

Ein handelsüblicher Trichter, ein Schlauch — mehr braucht der Klassiker vom College-Campus nicht. Eine Person hält den Trichter hoch, die zweite nimmt das Schlauchende in den Mund. Bier einschenken, anheben — durch den Druck fließt es in einem Zug durch. Auch „Bierbong" oder „Beschleuniger" genannt.

Die Technik: möglichst wenig Schaum. Bier langsam und im spitzen Winkel einfüllen, kurz warten, dann den Schlauch leicht absenken, damit der restliche Schaum entweicht. Manche bauen zwischen Schlauch und Trichter einen Kugelhahn ein — dann fließt das Bier erst auf Knopfdruck. Wichtig: Trichtern bedeutet viel Menge in kurzer Zeit — einmal ist ein Partytrick, mehrfach hintereinander ist keiner. Mehr dazu unten bei Tempo & Grenzen.

Karten, Würfel & Tisch-Klassiker

Die Kategorie für den Tisch: Kartendeck oder Würfel reichen, und die Runde sitzt beisammen. Hier passiert der gesellige Teil des Abends. Noch mehr Karten- und Würfelspiele findest du in der großen Trinkspiele-Übersicht.

6. King's Cup (Ring of Fire)

Material: Kartendeck, großer Becher · Spieler: 4–8 · Level: mittel

Ein großer Becher (der King's Cup) steht in der Mitte, die Karten liegen verdeckt im Kreis darum. Reihum zieht jeder eine Karte — und jede Karte hat eine feste Regel. Ein verbreitetes Schema: Ass = Wasserfall (alle trinken, keiner darf vor seinem Vordermann absetzen), 8 = Trinkpartner wählen (der ab jetzt immer mittrinkt), Dame = Fragerunde (wer auf eine Frage antwortet statt zurückzufragen, trinkt), Bube = neue Regel erfinden. Und die Könige: Wer einen der ersten drei zieht, schüttet etwas von seinem Getränk in den King's Cup. Wer den vierten König zieht, trinkt die Mischung. Die Belegung der übrigen Karten variiert von Runde zu Runde — Hausregeln sind hier Teil des Spiels.

7. Busfahrer

Material: Kartendeck · Spieler: 3–6 · Level: eskaliert

Das Kartenspiel mit dem gefürchtetsten Finale. Phase 1: Jeder bekommt nacheinander vier Karten und rät vorher — Rot oder Schwarz? Höher oder tiefer als die erste? Innerhalb oder außerhalb der ersten beiden? Farbe (Herz, Karo, Pik, Kreuz)? Falsch geraten heißt trinken. Phase 2: Aus den restlichen Karten wird eine Pyramide gelegt und Reihe für Reihe aufgedeckt — wer eine passende Karte auf der Hand hat, legt sie ab und verteilt Schlucke. Wer am Ende die meisten Karten übrig hat, verliert und wird Busfahrer. Phase 3: Der Busfahrer deckt eine Kartenreihe auf; bei jeder Bildkarte trinkt er — und fängt von vorn an. Manche Busfahrten dauern gefühlt bis zum Morgengrauen.

8. Mäxchen

Material: 2 Würfel, Würfelbecher, Untersetzer · Spieler: 3+ · Level: entspannt

Mäxchen (auch Mäxle, Meiern, Lügenmax oder Schummelmax) ist das wohl beliebteste Würfel-Trinkspiel, bekannt geworden auch durch den Film „Werner — Gekotzt wird später!". Der erste Spieler würfelt verdeckt. Die höhere Zahl ist die Zehnerstelle, die niedrigere die Einerstelle — eine 4 und eine 3 ergeben also 43. Jeder nachfolgende Spieler muss die vorherige Zahl übertreffen. Kann er nicht — oder will er nicht würfeln, was kommt —, lügt er. Der nächste Spieler entscheidet: glauben oder anzweifeln. Wird aufgedeckt und die Lüge stimmt, trinkt der Lügner; lag der Zweifler falsch, trinkt er selbst. Päsche — etwa zwei Vieren — zählen mehr als jede normale Zahl. Und die höchste Zahl von allen: 21, das Mäxchen — schlägt alles.

9. UNO Trinkspiel

Material: UNO-Kartenspiel · Spieler: 3–8 · Level: entspannt

UNO als Trinkspiel eignet sich perfekt zum Warmwerden — man braucht außer dem Kartenspiel nichts. Karten mischen, Stapel in die Tischmitte, reihum zieht jeder eine Karte:

  • Gleiche Zahl wie der Vorgänger → du trinkst
  • Gleiche Farbe wie der Vorgänger → du trinkst
  • Aussetzen-Karte → ein Spieler deiner Wahl trinkt
  • Richtungswechsel → du trinkst, die Richtung wechselt
  • Zieh-Zwei → der Spieler nach dir trinkt
  • Zieh-Vier → alle trinken
  • Zwei Zieh-Zwei in Folge → der nächste Spieler trinkt zwei Schlucke
  • Null → du bestimmst, wer dein nächstes Getränk trinkt

Das Spiel endet, wenn alle Karten gezogen sind. Eigene Zusatzregeln sind ausdrücklich willkommen — bei Bier und Wein bleibt es beim Schluck, Shots sind hier fehl am Platz.

10. Rippel-Dippel

Material: Lippenstift oder Filzstift · Spieler: 5+ · Level: mittel

Eines der besten Spiele für größere Runden — und das einzige, bei dem sich der Spielstand im Gesicht ablesen lässt. (Geschrieben Rippel-Dippel, gerufen wird traditionell „Ribbel-Dibbel" — beides meint dasselbe Spiel.) Alle sitzen im Kreis, jeder ist zunächst „Ribbel-Dibbel ohne Tippel", reihum werden Nummern vergeben. Nummer 1 beginnt: „Ribbel-Dibbel Nummer 1 ohne Tippel ruft Ribbel-Dibbel Nummer 6 ohne Tippel." Nummer 6 antwortet im selben Schema und ruft weiter.

Wer sich verhaspelt, zu lange zögert oder nicht merkt, dass er gerufen wurde, bekommt zur Strafe einen Punkt („Tippel") mit Lippenstift oder Filzstift ins Gesicht — und trinkt. Ab jetzt ist er „Ribbel-Dibbel Nummer 6 mit einem Tippel" und muss das beim nächsten Aufruf korrekt ansagen — genau daran scheitern die meisten. Mit jedem Fehler kommt ein Punkt dazu, das Gesicht wird zum Spielstandsanzeiger. Nach vier Fehlern scheidet man aus — oder das Spiel wird erst richtig lustig, je nach Hausregeln. Der Klassiker funktioniert übrigens auch nüchtern als Konzentrationsspiel erstaunlich gut.

11. Bier ärgere dich nicht

Material: „Mensch ärgere dich nicht"-Brettspiel · Spieler: 2–4 · Level: entspannt

Die Grundregeln entsprechen dem Gesellschaftsspiel-Klassiker — mit Trinkregeln obendrauf. Du trinkst, wenn: eine deiner Figuren geschlagen wird, der Würfel vom Tisch fliegt oder eine deiner Figuren ins Ziel kommt. Weitere eigene Regeln sind jederzeit möglich. Eher für kleinere Runden, dafür mit konstantem Ärger-Faktor — der Name ist Programm.

12. Klimpern

Material: Becher, Münze · Spieler: 2+ · Level: entspannt

Einfacher geht's nicht: Einen Becher etwa 15 cm von der Tischkante aufstellen, eine Münze auf die Tischkante legen und mit dem Finger in den Becher schnippen. Triffst du, bestimmst du, wer trinkt. Triffst du nicht, trinkst du selbst. Schnell erklärt, sofort spielbar, beliebig skalierbar auf mehr Becher oder größere Abstände.

Ski-Spezial — Trinkspiele mit Wow-Faktor

Drei Spiele, die es so in keiner anderen Trinkspiel-Liste gibt — weil sie an einem Stück Holz aus dem Alpenraum hängen: dem Ski. Genauer gesagt an zweien.

13. Mini-Ski-Roulette — Flaschendrehen mit eigenen Regeln

Material: Miniski Roulette · Spieler: 3+ · Level: ihr bestimmt

Flaschendrehen kennt jeder — beim Miniski Roulette dreht sich statt der Flasche ein Mini-Ski mit montiertem Schnapsglas auf einer Scheibe. Auf wen die Skispitze zeigt, der ist dran. Der eigentliche Clou sind die vier Drehscheiben, die dabei liegen: Alle sind selbst beschriftbar, eure Runde schreibt also ihre eigenen Regeln. Eine Scheibe fürs Warm-up („Shot leeren", „verteile 2", „nochmal drehen"), eine für die Eskalationsphase, eine für Wahrheit oder Pflicht — kein Handy, keine Zettel, und das Regelwerk wächst mit dem Abend. Damit ist es das einzige Spiel dieser Liste, das mit einem anpassbaren Regelsystem kommt.

14. SwigSki3000® auf der Tanzfläche — das Spiel, das Fremde zu Freunden macht

Material: SwigSki3000® · Spieler: 4+ · Level: Partymodus

Das ist kein Tischspiel — sondern eins für die Tanzfläche. Der SwigSki3000® wandert ins Getümmel, du suchst dir spontan Mittrinker. Alle stellen sich nebeneinander und heben gemeinsam denselben Ski — jeder trinkt aus seinem montierten Glas, aber weil alle denselben Ski halten, trinken alle gleichzeitig. Keiner kann früher aufhören, keiner kann schummeln.

Was den Moment besonders macht: Große müssen ein bisschen in die Knie gehen, damit die Kleineren bequem mittrinken können. Das schafft in Sekunden eine körperliche Nähe und ein Lachen, das kein Eisbrecher der Welt besser hinbekommt. Und wenn vier Leute synchron ansetzen, zückt garantiert jemand das Handy — das ist der Moment, der auf jeder Party fotografiert wird.

Das Herzstück des Spiels ist, was danach passiert: Wer den Ski am Ende noch in der Hand hält, muss sich neue Mittrinker suchen. Den Trick kennt man, sobald man ihn einmal erlebt hat — beim nächsten Mal hält man den Ski bewusst bis zum Schluss fest. So wandert der SwigSki von Gruppe zu Gruppe durch die ganze Party. Zum Gerät selbst: Das Basis-Set besteht aus vier zusammensteckbaren Modulen — Spitze, zwei Mittelteile, Endstück — also vier Leute pro Runde. Per Extension-Set wächst der Ski für größere Gruppen, und jedes Modul ist einzeln abnehmbar, reinigbar und ersetzbar.

Produktpräsentation und Erklärung vom modularen Swigski Shotski – @apresallstars

15. Limbo — und warum ein Ski die bessere Stange ist

Material: lange Stange (oder SwigSki) · Spieler: 5+ · Level: Bewegung

Limbo braucht nur eine lange, stabile Stange und zwei Leute, die sie halten. Klassischerweise ein Besenstiel — aber wer einen SwigSki3000® dabei hat, hat automatisch die bessere Limbo-Stange: lang, stabil, aus Holz, und sie sieht erheblich besser aus als der Besenstiel aus dem Putzraum.

Die Regeln sind bekannt: Musik läuft, alle tanzen reihum unter der Stange durch, die nach jeder Runde tiefer gelegt wird. Wer sie berührt oder fällt, scheidet aus — oder trinkt, je nach Hausregeln. Wer tiefer kommt als alle anderen, gewinnt und darf bestimmen, was als Nächstes passiert. Die Kombination SwigSki als Limbo-Stange und danach als Trinkspiel ist ein runder Abend aus einem einzigen Accessoire.

Keine Lust auf Zubehör?

Kein Problem: Es gibt einen ganzen Kosmos an Spielen, die komplett ohne Becher, Karten und Bälle funktionieren — nur mit Sprache, Zahlen und einer Runde, die mitmacht. Die 15 besten davon findest du in unserem Guide Trinkspiele ohne Zubehör. Und wenn die Runde eher auf Fragen als auf Action steht: Lustige Trinkspiele sammelt die Lacher-Garanten.

Tempo & Grenzen — so bleibt's lustig

Die besten Trinkspiele leben von der Runde, nicht vom Pegel. Vier Regeln, die jeden Abend besser machen:

  • Niemand muss: Wer nicht trinken will, spielt mit Wasser, Saft oder alkoholfreiem Bier mit — die Spielmechanik funktioniert identisch.
  • Tempo-Spiele dosieren: Trichtern, Rage Cage und Busfahrer bringen viel Menge in kurzer Zeit. Einmal ist ein Highlight, in Serie wird's keins. Wasser zwischendurch und eine Grundlage im Magen gehören dazu.
  • Wer fährt, spielt mit Wasser: Ohne Diskussion.
  • Jugendschutz ernst nehmen: In Deutschland gilt — Bier und Wein ab 16, Spirituosen und spirituosenhaltige Getränke erst ab 18 (Jugendschutzgesetz §9). Trinkspiele mit Shots sind also nichts für unter 18.

FAQ

Was sind die besten Trinkspiele für eine große Runde?

Rippel-Dippel und Flunkyball funktionieren für große Gruppen besonders gut — Rippel-Dippel, weil es alle gleichzeitig beschäftigt, Flunkyball, weil Teams automatisch entstehen. Rage Cage skaliert fast beliebig, und der SwigSki3000® ist ideal, wenn du Gruppen zusammenbringen willst, die sich noch nicht kennen.

Was ist der Unterschied zwischen Beerpong, Flunkyball und Flip Cup?

Beerpong ist ein Präzisionsspiel am Tisch für drinnen. Flunkyball braucht Platz und läuft am besten draußen — bewegungsaktiver, mehr Teamdynamik. Flip Cup ist das Tempo-Spiel der drei: kein Zielen, sondern ein Staffellauf aus Trinken und Becher-Flippen. Faustregel: Präzision → Beerpong, Bewegung → Flunkyball, Geschwindigkeit → Flip Cup.

Welche Trinkspiele funktionieren ganz ohne Zubehör?

Eine ganze Menge: Wortspiele wie Kategorien, Zählspiele wie Buzz oder 21 und Klassiker wie Wahrheit oder Pflicht brauchen nur Getränke und eine Runde. Wir haben ihnen einen eigenen Guide mit 15 Spielen gewidmet: Trinkspiele ohne Zubehör.

Ab welchem Alter sind Trinkspiele erlaubt?

In Deutschland dürfen Bier und Wein ab 16 getrunken werden, Spirituosen und spirituosenhaltige Mischgetränke erst ab 18 (Jugendschutzgesetz §9). Trinkspiele mit Shots sind damit erst ab 18 legal. Alternativ funktionieren alle Spiele dieser Liste auch komplett alkoholfrei.

Welches Trinkspiel eignet sich am besten für den Einstieg in den Abend?

UNO Trinkspiel und Klimpern sind ideal zum Aufwärmen — schnell erklärt, niedriger Trinkeinsatz, jeder ist dabei. Danach King's Cup oder Beerpong, wenn die Runde warm ist. Der SwigSki auf der Tanzfläche funktioniert am besten, wenn die Musik schon läuft und die Stimmung angezogen werden soll.

Wie funktioniert das SwigSki-Spiel auf der Tanzfläche?

SwigSki3000® auf die Tanzfläche bringen, spontan Mittrinker ansprechen. Alle heben gemeinsam den Ski und trinken gleichzeitig — jeder aus seinem montierten Glas. Wer den Ski am Ende noch hält, muss sich neue Mittrinker suchen. So wandert der Ski durch die Party und bringt Gruppen zusammen, die sich sonst nie angesprochen hätten.

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Quellen: Spielregeln abgeglichen mit gängigen Regelwerken (spielregeln.de, beerpong.de, alkipedia.com, flunkyliga.de); Beerpong-Historie: vinepair.com; Jugendschutz: Jugendschutzgesetz §9, gesetze-im-internet.de (Stand: Juli 2026).