Julebord-Spiele: 14 Ideen für die Weihnachtsfeier

Julebord-Spiele: Skischuh-Glas als Platzkartenhalter auf einem gedeckten Festtisch

Nach dem Hauptgang passiert auf jedem Julebord dasselbe: Es wird still. Irgendwer muss den Abend jetzt retten, meistens du. Hier stehen 14 Spiele, die das erledigen, sortiert nach Zeitpunkt und Fremdschäm-Faktor.

Zuletzt aktualisiert: 28. August 2026

Was ist ein Julebord?

Das Julebord ist die norwegische Weihnachtsfeier. Gefeiert wird im November und Dezember, klassisch mit Ribbe oder Pinnekjøtt. Laut der Juleundersøkelsen von Kantar für NHO Reiseliv aus dem Jahr 2025 geht rund die Hälfte der Norweger überhaupt hin; wer geht, hat meist eines, jeder Fünfte zwei oder drei: eines mit der Arbeit, eines mit den Freunden, eines mit dem Verein. Der Unterschied zur deutschen Weihnachtsfeier liegt weniger im Essen als im Anspruch: Quiz, Musikkbingo oder ein Spiel gehören bei vielen Julebords selbstverständlich dazu.

💡 Übrigens: Für die Team-Wettbewerbe weiter unten eignet sich unser SwigSki3000® — der modulare Shotski perfekt. Vier Leute, eine Bewegung, ein Foto.

Wann am Abend die Spiele funktionieren

Leg das Hauptspiel zwischen Hauptgang und Dessert. Vorher sind alle mit Essen beschäftigt, nachher löst sich die Tischordnung auf und die Hälfte steht schon draußen.

Ein Ablauf, der sich bewährt hat: Zum Aperitif ein leises Kennenlern-Spiel, das niemanden zwingt aufzustehen. Beim Essen eine ruhige Quiz-Runde, die man zwischen zwei Gängen spielen kann. Zwischen Hauptgang und Dessert das Highlight. Das ist der Moment, in dem der Raum am vollsten und die Stimmung am höchsten ist. Danach Musik. Und wenn du noch etwas planst, plan es klein.

Zwei Fehler kosten jedes Jahr denselben Abend: zu früh anfangen, wenn noch nicht alle da sind, und zu viele Spiele hintereinander. Drei gute Programmpunkte schlagen acht mittelmäßige.

Drei Julebords, drei Regeln

Julebord ist nicht gleich Julebord. Was in der Clique zündet, geht im Büro schief.

Das Firmen-Julebord (jobb-julebord). Chef, Kollegen, Praktikantin und der Kollege aus der Buchhaltung, den niemand privat kennt. Faustregel: Wenn du dir vorstellen kannst, dass es am Montag in der Kaffeeküche noch Thema ist, lass es. Arbeitsrecht gilt auch auf dem Julebord. Der norwegische Satz „Was auf dem Julebord passiert, bleibt auf dem Julebord" wird in norwegischen Quellen praktisch nur zitiert, um ihn zu widerlegen.

Das Freundeskreis-Julebord (guttas julebord). Eigene Clique, oft auf der Hütte, meist übers Wochenende. Hier ist alles erlaubt, was die Runde erlaubt. Hier passen auch Trinkspiele ohne Material ins Programm, die man beim Firmenabend besser weglässt.

Das Julebord zu Hause. Zwölf bis zwanzig Leute im Wohnzimmer. Der begrenzende Faktor ist der Platz, nicht die Idee. Alles, was Anlauf, Verstärker oder einen freien Flur braucht, fällt raus. Feierst du daheim, brauchst du Spiele, die am Tisch stattfinden. Davon stehen unten vier.

Die Klassiker: Pakkeleken, Musikkbingo, Julequiz

Drei Spiele kommen auf praktisch jedem norwegischen Julebord vor. Die meisten Listen nennen sie nur. Hier stehen die Regeln, an denen es in der Praxis scheitert.

Pakkeleken — das Geschenke-Klauspiel

Personen: 6–20 · Dauer: 25–40 Min. · Material: ein verpacktes Geschenk pro Person, zwei Würfel, ein Timer · Fremdschäm-Faktor: null

Jeder bringt ein anonym verpacktes Geschenk mit, Richtwert 50 bis 100 Kronen, also rund fünf bis neun Euro. Alle Pakete kommen in die Tischmitte.

Phase 1: Reihum wird gewürfelt. Wer eine Sechs wirft, nimmt sich ein Paket — ohne es zu öffnen. Das geht, bis alle Pakete verteilt sind.

Phase 2: Jetzt läuft ein Timer, zehn bis fünfzehn Minuten. Es wird weiter gewürfelt, und bei einer Sechs darf man einem anderen ein Paket klauen. Wenn der Wecker klingelt, gehört jedem, was er gerade hat. Erst dann wird ausgepackt.

Eine verbreitete Variante spielt mit zwei Würfeln: Zwei Sechsen heißt nehmen, eine Sechs heißt abgeben, ein Pasch ohne Sechs heißt, alle schieben ihr Paket nach links. Das bremst die Gierigen, und am Ende haben nicht dieselben drei Leute alles. Deshalb ist sie die bessere Wahl fürs Büro.

Musikkbingo — Bingo mit Songs statt Zahlen

Personen: 15–60 · Dauer: 30–45 Min. · Material: Karten, Playlist, Lautsprecher · Fremdschäm-Faktor: null

Statt Zahlen stehen Songtitel auf den Karten. Alle Karten tragen dieselben Titel, nur in unterschiedlicher Reihenfolge. Du spielst jeweils zwanzig Sekunden an, wer den Titel auf der Karte hat, kreuzt ihn ab. Erste volle Reihe waagerecht, senkrecht oder diagonal ruft „Bingo".

Das Spiel ist der stille Star für große Runden: Es funktioniert für fünfzehn Gäste genauso wie für sechzig, alle bleiben sitzen, und niemand muss vor die Gruppe. Für ein Julebord nimmst du zur Hälfte Weihnachtslieder und zur Hälfte die Hits aus den Jahren, in denen die Runde jung war.

Julequiz — das Quiz über das Jahr

Personen: 6–60 · Dauer: 20–30 Min. · Material: Fragenliste, Stift und Zettel · Fremdschäm-Faktor: gering

Bau zwanzig Fragen in vier Fünferblöcken: fünf über das vergangene Jahr in der Firma oder der Clique, fünf über Weihnachten allgemein, fünf über die Anwesenden („Wer von uns hat dieses Jahr…"), fünf Schätzfragen mit Zahl. Teams zu vier bis sechs Leuten, Punkte an der Tafel.

Der Block über die Anwesenden zündet am stärksten. Genau da musst du aufpassen: Nimm nur Fragen, deren Antwort die Person selbst schon erzählt hat.

Spiele am Tisch — ohne dass jemand aufstehen muss

Die dankbarste Kategorie, wenn ihr zu Hause feiert oder sich nicht alle kennen: nichts aufzubauen, keiner muss vor die Gruppe.

Wer bin ich? Jeder bekommt einen Zettel auf die Stirn, Ja-Nein-Fragen reihum. Beim Firmen-Julebord funktionieren Namen aus der eigenen Branche besser als Prominente. 6–20 Personen · 15 Min. · Zettel und Klebeband · Fremdschäm-Faktor: gering

Zwei Wahrheiten, eine Lüge. Jeder erzählt drei Dinge über sich, die Runde rät. Funktioniert immer, wenn neue Kollegen dabei sind. 4–15 Personen · 20 Min. · nichts · Fremdschäm-Faktor: null

Rate den Kollegen. Alle schreiben vorab eine anonyme Antwort auf dieselbe Frage („Was war dein peinlichster Moment dieses Jahr?"), der Moderator liest vor, die Runde rät. 8–30 Personen · 20 Min. · Zettel · Fremdschäm-Faktor: mittel, je nach Frage

Rate den Preis. Fünf Gegenstände vom Tisch, alle schätzen den Preis, wer am nächsten dran ist, bekommt den Punkt. Klingt banal, läuft erstaunlich gut. beliebig viele · 10 Min. · fünf Dinge vom Tisch · Fremdschäm-Faktor: null

Spiele, die alle hochbringen

Vier Spiele für den Moment, in dem die Stimmung kippt oder das Dessert zu lange dauert. Alle funktionieren ohne Bühne und ohne Technik.

Stuhltanz mit Weihnachtsmusik. Der Klassiker, und er funktioniert auch mit Erwachsenen, vorausgesetzt niemand hat Rücken. 8–20 Personen · 10 Min. · Stühle und Musik · Fremdschäm-Faktor: gering

Pantomime. Zwei Teams, Begriffe aus dem Firmenjahr oder aus Weihnachtsfilmen. 8–24 Personen · 20 Min. · Zettel · Fremdschäm-Faktor: mittel

Tanz-Battle. Zwei Freiwillige, dreißig Sekunden, die Runde entscheidet per Lautstärke. Kurz halten, sonst wird es zäh. beliebig · 10 Min. · Musik · Fremdschäm-Faktor: hoch — nur mit Freiwilligen

Lebkuchenhaus auf Zeit. Teams bauen gegen die Uhr, bewertet wird nach Standfestigkeit und nach Optik. Zwei getrennte Preise, sonst gewinnt immer dasselbe Team. 8–20 Personen · 30 Min. · Bausätze · Fremdschäm-Faktor: null

Das Julebord-OL: drei Stationen

OL heißt in Norwegen Olympiske Leker, also Olympia. Genau so ist es gemeint. Statt einzelner Spiele ein kleines Turnier: Teams rotieren durch drei Stationen, an jeder gibt es Punkte, am Ende gewinnt ein Team. Der Vorteil gegenüber der Spieleliste ist, dass niemand zuschauen muss. Alle sind gleichzeitig beschäftigt.

Station 1: Der Synchron-Lift. Vier Personen pro Team stellen sich in einer Reihe auf und halten gemeinsam einen Shotski, ein Glas pro Person, jedes in seiner eigenen Bindung. Auf Kommando wird gleichzeitig angehoben. Die Uhr stoppt erst, wenn alle vier Gläser leer sind und der Ski wieder waagerecht liegt. Bis das sitzt, braucht ihr zwei Versuche. Einer hebt zu früh, und das Team kleckert.
Punkte: einer für das schnellste Team, einer für das beste Foto. Der zweite Punkt ist der, an den sich alle erinnern.
Ohne Alkohol: Apfelsaft oder Weihnachtslimonade. Es geht um das Timing, nicht um den Inhalt.

Wie viele Leute an einen Ski passen, kannst du ausrechnen: Der SwigSki3000® besteht aus vier zusammengesteckten Modulen à 25 Zentimeter, macht genau einen Meter. Daher der Name Meterski. Ein Extension-Set macht sechs Plätze daraus, zwei machen acht. Länger empfehlen wir ihn nicht: Ab da wird er unhandlich, und die Gruppe kriegt ihn nicht mehr koordiniert. Sollen zwölf Leute gleichzeitig heben, nimm lieber zwei kurze Ski parallel.

Station 2: Die ruhige Hand. Zwei Teams, am anderen Ende des Raums steht ein Brett mit vollen Gläsern in ihren Bindungen. Jeder aus dem Team geht einmal hin, klickt ein Glas aus, trinkt und klickt es zurück, ohne dass ein Tropfen aufs Brett geht. Keine Uhr, keine Eile: Gezählt werden nur die Flecken. Wer schnell macht, verliert.
Ohne Alkohol: läuft mit Saft identisch. Beim Ausklicken kleckert man ohnehin unabhängig vom Inhalt.

Station 3: Weihnachtslied in drei Sekunden. Drei Sekunden Anspielzeit, wer zuerst den Titel ruft, bekommt den Punkt. Braucht nichts außer einer Playlist und läuft als Ausgleich zu den beiden aktiven Stationen.

Julebord ohne Trinkdruck

Bau das Programm so, dass egal ist, was im Glas steht. Dann ist der ganze Tisch dabei statt nur der halbe. Das ist keine Kleinigkeit: Elf bis zwölf Prozent der norwegischen Beschäftigten haben schon Trinkdruck im Job erlebt, genauso viele sind einer Firmenfeier deshalb ferngeblieben. Hochgerechnet sind das über 300.000 Menschen.

Das Programm muss deswegen nicht braver werden. Es muss nur mit jedem Glasinhalt funktionieren. Jedes Spiel auf dieser Seite tut das. Beim Synchron-Lift zählt, ob vier Leute dieselbe Bewegung treffen. Das Skischuh-Glas interessiert sich nicht dafür, was drinsteht. Ob da Aquavit, Glühmost oder Apfelsaft drin ist, sieht man auf dem Foto nicht. Und wenn die alkoholfreie Variante von Anfang an mitgenannt wird, ist der ganze Tisch dabei statt nur der halbe.

Praktisch heißt das: die alkoholfreie Option bei der Ansage nennen, nicht auf Nachfrage. Und behalte die Altersgrenze im Blick: in Norwegen 18 Jahre unter 22 Volumenprozent, 20 Jahre darüber.

Für Firmen: was der Organisator besorgt

Beim Firmen-Julebord zieht jedes Jahr irgendwer aus dem Team das kurze Streichholz und darf die Ausstattung besorgen. Für die Ausstattung gibt es zwei Rechnungen, und der häufigste Fehler ist, sie zu verwechseln.

Tischgeschenk: ein Set pro vier Gedecke. Das Glas steht am Platz und ersetzt das Namensschild, im Lauf des Abends klickt es in die Bindung, und danach nimmt es jeder mit. Für zwölf Personen sind das drei Sets, für vierzig zehn. Die Skischuh-Gläser mit Bindung sind dafür gebaut: echtes Glas aus einer eigenen Form in Österreich, in Handarbeit montiert bei der Caritas Wendelstein und in den Werkstätten der Lebenshilfe Piding, geeicht und spülmaschinenfest. Die Eichung ist der Punkt, an dem für Gastronomie und Kantine die Diskussion endet: Geeichte Gläser dürfen ausgeschenkt werden.

Station: nicht pro Kopf rechnen. Ein Shotski ist eine Attraktion, kein Ausschanksystem. Zwölf Leute brauchen einen, der in Wellen läuft; bei vierzig sind zwei bis drei sinnvoll, nicht zehn. Der Rhythmus: Sag ihn drei-, viermal am Abend an. Im Basis-Set heben vier Leute pro Durchgang; nach zehn Durchgängen war eine Runde von vierzig einmal dran.

Wenn du Logo oder Jahreszahl aufs Glas willst: Gravur ist bei uns ein Service auf Anfrage ab etwa hundert Stück, also ab rund 25 Sets. Bei einer Firma mit mehreren Abteilungen ist das durchaus realistisch. Das läuft nicht über den Shop, sondern über eine Mail an vertrieb@apres-allstars.com.

Spiele, die du weglassen solltest

In norwegischen Foren kommt auf die Frage nach guten Selskapsleker auffällig oft dieselbe Antwort: „bitte gar keine“. Meistens liegt das an einer von vier Sorten.

  • Spiele, die einzeln vorführen. Jeder muss nacheinander etwas machen, während 39 Leute zusehen. Das ist kein Spiel, das ist eine Prüfung.
  • Spiele mit Körperkontakt. Auf einem Firmen-Julebord grundsätzlich nicht. Es gibt keine Version davon, die für alle in Ordnung ist.
  • Spiele, die Privates abfragen. „Wer im Raum hat schon mal…" ist am Freundeskreis-Abend witzig und am Montag im Büro ein Problem.
  • Zu lange Spiele. Alles über vierzig Minuten verliert die Hälfte der Runde. Lieber zwei kurze Runden mit Pause dazwischen.

Und die Regel, die alles davon abfängt: Wer nicht mitmachen will, muss nicht. Ein Spiel, aus dem man ohne Erklärung aussteigen kann, ist automatisch das bessere Spiel.

Wenn das Julebord durch ist, steht der nächste Termin schon im Kalender: Für den Jahreswechsel haben wir die Silvester-Trinkspiele gesammelt, und wenn du den Abend zu Hause komplett planst, findest du bei den Ideen für die Weihnachtsparty Menü, Deko und Cocktails.

Häufige Fragen zu Julebord-Spielen

Wie viele Spiele braucht ein Julebord?

Drei reichen. Ein leises zum Ankommen, ein ruhiges während des Essens und ein Highlight zwischen Hauptgang und Dessert. Mehr als drei Programmpunkte hintereinander ermüden die Runde, und der vierte kommt fast nie so gut an wie der zweite.

Wann am Abend spielt man am besten?

Das Hauptspiel gehört zwischen Hauptgang und Dessert: Da sind alle satt, alle da und die Tischordnung steht noch. Vorher stört es das Essen, nachher löst sich die Gruppe auf.

Wie vermeidet man peinliche Spiele beim Firmen-Julebord?

Drei Filter: nichts, bei dem jemand einzeln vor der Gruppe steht, nichts mit Körperkontakt, nichts, was Privates abfragt. Und jedes Spiel so bauen, dass man ohne Erklärung aussteigen kann. Quiz, Musikkbingo und Team-Stationen erfüllen das alle.

Wie funktioniert die Pakkeleken — und was darf das Geschenk kosten?

Richtwert sind 50 bis 100 Kronen, also rund fünf bis neun Euro. Phase eins: reihum würfeln, bei einer Sechs nimmt man ein Paket, ohne es zu öffnen. Phase zwei: Timer auf zehn bis fünfzehn Minuten, bei einer Sechs darf man klauen. Beim Klingeln gehört jedem, was er hat. Fürs Büro nimmst du besser die Zwei-Würfel-Variante: zwei Sechsen nehmen, eine Sechs abgeben.

Gehen Julebord-Spiele auch zu Hause?

Ja, aber mit anderer Auswahl. Zuhause fehlen Platz, Bühne und Technik. Also Spiele, die am Tisch stattfinden: Quiz, Wer bin ich, Zwei Wahrheiten eine Lüge, Rate den Preis. Staffeln und Stuhltanz brauchen einen Saal oder zumindest einen leeren Flur, und der Stuhltanz braucht Nachbarn mit Humor.

Welche Spiele funktionieren ganz ohne Alkohol?

Alle auf dieser Seite. Quiz, Musikkbingo, Pantomime und Lebkuchenhaus kommen ohnehin ohne aus, und bei den Stationen entscheidet nicht der Inhalt des Glases, sondern das Timing: Mit Apfelsaft oder Weihnachtslimonade läuft der Synchron-Lift identisch.

Quellen

Store norske leksikon: „julebord“ und „norsk julemat“ · NHO Reiseliv / Kantar, Juleundersøkelsen 2025 (Teilnahme und Anzahl der Julebords) · Folkehelseinstituttet, „Alkohol og arbeidsliv II“ (2019, Datenbasis 2015–2018) · Hochrechnung der zwölf Prozent auf die Zahl der Beschäftigten: HMS-magasinet (2019) · Blå Kors / Ipsos, Untersuchung zu Alkoholgewohnheiten (August 2021) · Helsedirektoratet, Alkoholloven § 1-5 (Altersgrenzen) · LO-advokatene und Tenden Advokatfirma zum Arbeitsrecht auf dem Julebord · Regelbeschreibungen zu Pakkeleken und Musikkbingo: silentclub.no, sillysanta.no · Wechselkurs: xe.com, Stand August 2026.