Mit 18 fällt die letzte Schranke: Jetzt sind alle Trinkspiel-Klassiker erlaubt, vom Bierpong-Turnier über Kartenrunden bis zu den gewagteren Varianten, die man vorher nur vom Hörensagen kannte. Damit dein nächster Abend nicht nach der zweiten Runde einschläft, findest du hier die besten Trinkspiele ab 18 — jedes mit vollständiger Anleitung, mit allen Regeln im Detail und mit fertigen Beispielen, die du direkt übernehmen kannst. So muss niemand am Tisch lange überlegen, und das Spiel läuft ab der ersten Minute.
Was sind Trinkspiele ab 18? Die volljährige Version der Trinkspiel-Klassiker — inklusive Spirituosen, Shots und härteren Trinkregeln, die unter 18 aus gutem Grund tabu sind. Ab 18 darf alles auf den Tisch, was Spaß macht, solange alle mitspielen wollen und niemand über seine Grenzen geht.
Zuletzt aktualisiert: 28. Juli 2026
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Trinkspiele ab 18 im Überblick — die Schnellauswahl
Welches Spiel passt zu deiner Runde? Alle elf auf einen Blick — jedes wird unten komplett erklärt.
| Spiel | Spieler | Zubehör | Level |
|---|---|---|---|
| Bierpong | 4–8 (2 Teams) | Becher, Ball, Tisch | mittel |
| Kings Cup | 4–10 | Kartendeck, großes Glas | mittel |
| Flunkyball | 8–12 (2 Teams) | Ball, Flaschen, Platz | mittel |
| Busfahren | 3–6 | Kartendeck | eskaliert |
| Ich hab noch nie | 3+ | nichts | tief |
| Mäxchen | 3+ | 2 Würfel, Becher | entspannt |
| 21 (Würfel) | 3+ | 1 Würfel | mittel |
| Beer Roulette | 4–6 | Bierdosen, draußen! | nur mit Humor |
| Strip Twister | 4–6 | Twister, Drehscheibe | gewagt |
| Flaschendrehen mit Aufgaben | 4+ | Flasche (oder Roulette) | ihr bestimmt |
| Wackelturm | 3–8 | Jenga, Stift | mittel |
Trinkspiele ab 18: die Klassiker im Detail
Drei Spiele, die auf keiner Erwachsenen-Party fehlen: Bierpong, Kings Cup und Flunkyball — hier mit allen Regeln und den besten Hausvarianten.
Bierpong
Der bekannteste Party-Klassiker der Welt. Zwei Teams stellen je 6 oder 10 Becher in Pyramidenform an den Enden eines Tisches auf und füllen jeden Becher zu etwa einem Drittel mit Bier. Abwechselnd werft ihr Tischtennisbälle in die gegnerischen Becher. Landet ein Ball in einem Becher, muss das gegnerische Team diesen Becher austrinken und vom Tisch nehmen. Wer zuerst alle Becher der Gegenseite versenkt, gewinnt — dem Verliererteam bleibt oft die Pflicht, alle eigenen restlichen Becher auszutrinken.
Bierpong lebt von seinen Hausregeln. Diese sorgen für den eigentlichen Nervenkitzel und lassen sich beliebig kombinieren:
- Re-Rack: Einmal pro Team dürft ihr verlangen, dass die verbliebenen Becher neu angeordnet werden — etwa zu einer engen Raute oder einer Linie, die schwerer zu treffen ist.
- Bounce zählt doppelt: Wer den Ball zuerst auf den Tisch aufspringen lässt und dann trifft, zählt den Becher doppelt — der Gegner darf einen Bounce aber mit der Hand abwehren.
- Death Cup: Trifft jemand den Becher, den ein Gegner gerade in der Hand hält (aber noch nicht ausgetrunken hat), verliert dessen Team im Original sofort das ganze Spiel. Entschärfte Hausvariante: Nur der erwischte Spieler scheidet aus.
- Fingern & Pusten: Kreist der Ball nach einem Wurf noch im Becher, darf ein Mitspieler ihn herauspusten oder mit dem Finger herausschnippen — was gilt, sprecht ihr vorher ab.
- Redemption: Ist ein Team beim letzten Becher, bekommt das Verliererteam eine letzte Wurfrunde zum Ausgleich, bevor endgültig verloren ist.
Kings Cup (Ring of Fire)
Das gesellige Herzstück jeder Runde. Ein komplettes Kartenspiel wird verdeckt und leicht überlappend im Kreis um ein großes leeres Glas in der Tischmitte gelegt. Reihum zieht jeder eine Karte, und jede Wertigkeit steht für eine feste Aktion. Hier die vollständige Bedeutung jeder Karte mit Beispielen:
- Ass – Wasserfall: Alle fangen gleichzeitig an zu trinken. Aufhören darf man erst, wenn die Person links (oder rechts, je nach Absprache) von einem aufgehört hat. Wer die Karte gezogen hat, gibt das Tempo vor.
- 2 – You (Du): Du verteilst zwei Schlucke, entweder an eine Person zwei oder an zwei Personen je einen.
- 3 – Me (Ich): Du selbst trinkst drei Schlucke — die undankbarste Karte im Spiel.
- 4 – Boden: Alle greifen blitzschnell zum Boden. Die letzte Person, die reagiert, trinkt.
- 5 – Daumenmaster: Du darfst jederzeit unauffällig den Daumen auf die Tischkante legen. Wer es zuletzt bemerkt und mitzieht, trinkt — gilt bis zur nächsten 5.
- 6 – Himmel: Alle zeigen nach oben. Wieder trinkt die langsamste Person.
- 7 – Trinkpartner: Du wählst eine Person, die ab jetzt immer mittrinken muss, wenn du trinkst — bis zur nächsten 7.
- 8 – Kategorie: Du gibst eine Kategorie vor (z. B. Autohersteller, Bundesliga-Vereine, Cocktails), reihum nennt jeder einen Begriff. Wer patzt oder sich wiederholt, trinkt.
- 9 – Reim: Du sagst ein Wort, reihum muss jeder ein Reimwort finden. Wer keins mehr weiß, trinkt.
- 10 – Regel: Du erfindest eine Regel, die bis Spielende gilt (siehe Beispiele unten).
- Bube – Ich hab noch nie: Du startest eine "Ich hab noch nie"-Runde — wer die Sache schon getan hat, trinkt.
- Dame – Fragemeister: Ab jetzt darfst du jedem beliebige Fragen stellen. Wer antwortet statt zurückzufragen, trinkt — bis zur nächsten Dame.
- König – Kings Cup: Wer einen der ersten drei Könige zieht, kippt einen Schluck seines Getränks ins mittlere Glas. Wer den vierten König zieht, muss die gesammelte Mischung austrinken — das Spiel endet hier.
Wichtig: Die Kartenbelegung variiert von Runde zu Runde — in manchen Fassungen ist die 7 der Himmel oder die 5 die Kategorie. Einigt euch vor Spielstart auf euer Schema, dann gibt es keine Diskussionen.
Beispiele für gute Kings-Cup-Regeln (Karte 10): "Niemand darf Vornamen benutzen — Verstoß kostet einen Schluck." · "Vor jedem Trinken muss man 'Prost, ihr Legenden' sagen." · "Kein Fluchen mehr." · "Die linke Hand darf das Glas nicht berühren." · "Wer auf die Toilette geht, gibt eine Runde aus." · "Das Wort 'Ja' und 'Nein' ist verboten." Je später im Spiel, desto lustiger die Verstöße.
Flunkyball
Das Draußen-Highlight für zwei Teams, die sich mit rund fünf Metern Abstand gegenüberstehen. In der Mitte des Spielfelds steht eine leere Flasche (die "Flunky"). Jeder Spieler hat sein eigenes Bier vor sich stehen. Ein Team wirft nun reihum mit einem Ball auf die Flasche. Sobald sie umgeworfen wird, dürfen alle Spieler des werfenden Teams ihr Bier öffnen und trinken — so lange, bis das gegnerische Team den Ball geholt, die Flasche wieder aufgestellt und sich hinter der eigenen Linie versammelt hat und "Stopp" ruft. Dann wird gewechselt. Gewonnen hat das Team, dessen Spieler zuerst alle ihre Biere ausgetrunken haben. Taktik: Ein guter Werfer entscheidet, aber auch das schnelle Aufstellen der Flasche ist ein Skill für sich.
Die Allstars-Variante — SwigSki-Flunkyball: Jedes Team bekommt einen SwigSki3000® — den modularen Shotski im Vierer-Set aus Spitze, zwei Mittelteilen und Endstück. Fällt die Flasche, trinkt das treffende Team synchron vom Ski, solange sie liegt. Härtere Gangart: Pro Treffer wird ein Modul vom Ski des Gegners abgebaut — wer zuerst keine Module mehr hat, verliert. Und wenn vier Leute gleichzeitig ansetzen, zückt garantiert jemand das Handy: der Moment, der fotografiert wird.
Shotski als Limbo-Stange — wenn die Tanzfläche bebt. – @apresallstars
Kartenspiele als Trinkspiele
Ein Kartendeck reicht für stundenlange Runden am Tisch — perfekt, wenn die Gruppe sitzen bleiben und reden will.
Busfahren
Ein zweiphasiges Kartenspiel, das erst rätselhaft, dann gnadenlos wird. Phase 1 – die Fragerunde: Jeder Spieler bekommt vom Geber nacheinander vier Fragen gestellt und muss vor dem Aufdecken raten:
- Rot oder Schwarz? — richtig geraten: du verteilst einen Schluck, falsch: du trinkst.
- Höher oder tiefer als die erste Karte?
- Innerhalb oder außerhalb der beiden bisherigen Karten?
- Welche Farbe (Herz, Karo, Pik, Kreuz)? — bei dieser Frage gibt es meist die meisten Schlucke.
Phase 2 – der Bus: Aus verdeckten Karten wird eine Pyramide gelegt (unten fünf, dann vier, drei, zwei, eine) und Reihe für Reihe aufgedeckt. Wer eine Karte mit demselben Wert auf der Hand hat, darf Schlucke verteilen — je höher die Pyramidenreihe, desto mehr. Wer am Ende die meisten Karten übrig hat, muss "Bus fahren": eine gefürchtete Solo-Schlussrunde, in der er eine kleine Kartenreihe fehlerfrei durchspielen muss und bei jedem Fehler trinkt und von vorn beginnt.
Ich hab noch nie
Der Geständnis-Klassiker, der ganz ohne Material funktioniert. (Eine große Fragen-Sammlung ab 18 findest du bei Wahrheit oder Pflicht für Erwachsene.) Reihum sagt jeder eine Aussage nach dem Muster "Ich hab noch nie …". Wer die genannte Sache doch schon getan hat, trinkt — und darf, wenn er mag, die Geschichte dazu erzählen. Damit die Runde nicht ins Stocken gerät, hier fertige Beispiele nach Härtegrad:
- Harmlos zum Aufwärmen: "… verschlafen und einen wichtigen Termin verpasst." · "… beim Karaoke mitgesungen." · "… ein ganzes Wochenende im Bett verbracht." · "… heimlich das Essen vom Teller eines anderen probiert."
- Mittel: "… jemanden aus Versehen mit dem falschen Namen angesprochen." · "… eine Ausrede erfunden, um eine Einladung abzusagen." · "… meinen Ex/meine Ex heimlich in den sozialen Medien gestalkt." · "… betrunken etwas online bestellt."
- Frech (ab 18): "… an einem ungewöhnlichen Ort geknutscht." · "… morgens nicht mehr gewusst, wie ich nach Hause kam." · "… jemandem in diesem Raum mal eine Lüge erzählt." · "… bei einer Prüfung gespickt."
Würfelspiele mit Trinkregeln
Würfelspiele sind die schnellste Kategorie: kaum Setup, viel Psychologie — hier wird geblufft, gezweifelt und gelacht.
Mäxchen (auch Meiern oder Lügenmax)
Der Bluff-Klassiker mit zwei Würfeln unter dem Becher — je nach Region heißt er Mäxchen, Mäxle, Meiern oder Lügenmax, gespielt wird überall dasselbe. Du würfelst verdeckt, schaust heimlich und sagst ein Ergebnis an — die Wahrheit oder eine dreiste Lüge. Wichtig ist die Rangfolge der Würfe, von niedrig nach hoch: normale Kombinationen (die höhere Zahl zuerst gelesen, also 31, 32, 41 … bis 65), dann die Päsche (11, 22 … 66) und ganz oben das "Mäxchen" (eine Eins und eine Zwei, also 21) — die höchste und unschlagbare Kombination. Jede Ansage muss höher sein als die des Vorgängers. Die nächste Person glaubt dir (würfelt selbst und sagt höher an) oder deckt auf. Deckt sie auf und du hast gelogen, trinkst du; hast du die Wahrheit gesagt, trinkt sie. Wer ein Mäxchen ansagt, zwingt den Nächsten praktisch zum Aufdecken.
21 (Würfel-Version)
Reihum wird gewürfelt und die Augen werden fortlaufend mitgezählt, Ziel ist exakt 21. Wer die 21 trifft, verteilt Schlucke und darf eine neue Sonderregel einführen; wer über 21 kommt, trinkt selbst. Mit jeder Regel wird die Runde chaotischer. Beispiel-Sonderregeln: "Bei einer gewürfelten 4 wird die Spielrichtung gewechselt." · "Die 6 muss laut 'Sechs, du Fuchs' angesagt werden." · "Bei einer 2 setzt der nächste Spieler aus." Nach drei, vier Regeln kommt kaum noch jemand fehlerfrei bis 21.
Gewagtere Varianten für Erwachsene
Hier gilt doppelt: Alle machen freiwillig mit, und die Stimmung entscheidet. Wem der Sinn eher nach dunklen Fragen als nach Action steht: Die dunkle Seite von Wahrheit oder Pflicht.
Beer Roulette
Nur für Hartgesottene und am besten draußen: So viele Bierdosen wie Mitspieler, eine davon wird vorher kräftig geschüttelt, dann werden alle gemischt, sodass keiner mehr weiß, welche es ist. Reihum öffnet jeder seine Dose — mit ausgestrecktem Arm vom Körper weg — eure Augen danken es euch. Wer die geschüttelte erwischt, bekommt die volle Bierdusche — und muss die Dose als "Trostpreis" austrinken. Die Sekunde vorm Öffnen ist das eigentliche Spiel.
Strip Twister
Der wildeste Gruppen-Klassiker ab 18: Gespielt wird das normale Twister — eine Drehscheibe bestimmt, welche Hand oder welcher Fuß auf welche Farbe muss, und alle verknoten sich gleichzeitig auf der Matte. Wer umfällt oder eine Position nicht mehr halten kann, legt ein Kleidungsstück ab oder trinkt einen Shot als Alternative. Weil sich die ganze Gruppe gleichzeitig verrenkt, ist es ein echtes Gruppenspiel und lebt von einer aufgelockerten, einverstandenen Runde. Tipp: Statt der ausgeleierten Original-Drehscheibe könnt ihr das Miniski Roulette von Apres Allstars als Drehtafel nutzen: Eine der vier beschriftbaren Blanko-Drehscheiben mit Farben und Körperteilen beschriften — schon habt ihr eine Twister-Drehtafel, die sich nicht ausleiert und nebenbei besser aussieht.
Flaschendrehen mit Aufgaben
Alle sitzen im Kreis, eine Flasche in der Mitte wird gedreht — wen die Öffnung anzeigt, der bekommt eine Frage oder Aufgabe. Ab 18 dürfen die Aufgaben ruhig frecher werden. Beispiel-Aufgaben: "Mach eine Runde am Tisch und gib jedem ein ehrliches Kompliment." · "Ruf die dritte Person in deiner Anrufliste an und sing ihr ein Ständchen." · "Lass die Gruppe deinen nächsten Drink mixen." · "Erzähl deinen peinlichsten Moment des letzten Monats." Weil eine rollende Flasche selten sauber trifft und ewig diskutiert wird, lohnt sich ein echtes Drehspiel: Das Miniski Roulette wählt fair eine Person aus, ganz ohne "die Flasche hat mich gar nicht gemeint". Der eigentliche Trick: Vier verschiedene Drehscheiben liegen bei, alle selbst beschriftbar — eure Aufgaben von oben schreibt ihr direkt in die Felder, und der Ski entscheidet Person und Aufgabe in einem Dreh.
Wackelturm mit Trinkaufgaben
Auf jeden Baustein eines Jenga-Turms schreibt ihr vorher eine Aufgabe oder Trinkregel. Reihum zieht jeder einen Stein, ohne den Turm umzuwerfen, und erfüllt, was draufsteht. Wer den Turm zum Einsturz bringt, trinkt seinen Becher aus. Beispiele zum Beschriften der Steine: "2 Schlucke" · "Gib 3 Schlucke aus" · "Alle trinken" · "Wähle einen Trinkpartner bis zum nächsten Einsturz" · "Erfinde eine neue Regel" · "Mach 5 Liegestütze oder trink 3" · "Wahrheit oder Pflicht — die Gruppe entscheidet" · "Tausch das Oberteil mit dem Nachbarn". Je mehr Steine beschriftet sind, desto abwechslungsreicher.
Trinkspiele zum 18. Geburtstag
Der 18. ist der eine Geburtstag, an dem Trinkspiele quasi zum Protokoll gehören — zum ersten Mal ganz legal. Drei Ideen, die den Abend strukturieren, ohne das Geburtstagskind unter den Tisch zu spielen:
- 18 Aufgaben für das Geburtstagskind: Die Gäste schreiben vorab 18 kleine Aufgaben auf Karten — von "Erzähl deine peinlichste Kindheitsgeschichte" bis "Tanz eine Runde mit der Person deiner Wahl". Über den Abend verteilt zieht das Geburtstagskind eine nach der anderen. Trink-Aufgaben sparsam dosieren: Es soll den ganzen Abend erleben.
- Kings Cup als Warm-up: Der Klassiker von oben bringt alle Gäste ins Spiel — auch die, die sich noch nicht kennen.
- Der erste legale Shot — als Ritual: Statt einsam an der Bar wird der erste offizielle Shot zum Gruppenmoment: Geburtstagskind plus drei Freunde heben gemeinsam den SwigSki3000® und trinken synchron. Vier Gläser, ein Ski, ein Foto, das bleibt.
Mehr Geburtstags-Ideen: Trinkspiele zum Geburtstag.
Das passende Spiel für jede Situation
Je nach Anlass, Gruppengröße und Zubehör lohnt sich manchmal eine speziellere Auswahl:
- Zu zweit oder zu dritt? Trinkspiele zu zweit und Trinkspiele zu dritt sind auf kleine Runden zugeschnitten.
- Kein Material dabei? Trinkspiele ohne Zubehör brauchen nur Getränke und gute Laune.
- Lieber Bewegung? Aktive Trinkspiele bringen Tanz und Geschick ins Spiel.
- Ganzer Abend geplant? Der Trinkspiel-Mix-Abend kombiniert mehrere Spielarten zum Ablaufplan.
- Draußen unterwegs? Outdoor-Trinkspiele für Erwachsene sind fürs Freie gemacht.
- Die Runde sitzt im Videocall? Trinkspiele online löst das.
Verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol ab 18
Kurz zur Rechtslage: Bier, Wein und Sekt sind in Deutschland ab 16 erlaubt — Spirituosen und spirituosenhaltige Mischgetränke erst ab 18 (Jugendschutzgesetz §9 — geregelt ist die Abgabe und der Konsum in der Öffentlichkeit). Deshalb sind Trinkspiele mit Shots eine reine Ab-18-Sache, während unter 18 nur die Bier-Varianten legal sind. Und darüber hinaus gilt:
- Eigene Grenzen kennen: Volljährig heißt nicht automatisch erfahren im Umgang mit Alkohol — hör auf deinen Körper.
- Zwischendurch Wasser trinken: Ein Glas Wasser zwischen den Runden hält länger fit und hilft, dem Kater vorzubeugen.
- Etwas essen: Eine Grundlage vor dem Spielen verlangsamt die Wirkung spürbar.
- Alkoholfreie Alternativen anbieten: Alle Spiele funktionieren genauso mit Softdrinks — niemand muss mittrinken.
- Sicheren Heimweg klären: Vorher ausmachen, wie alle nach Hause kommen.
FAQ
Welche Trinkspiele eignen sich für den 18. Geburtstag?
Kings Cup als Warm-up für die ganze Runde, "18 Aufgaben für das Geburtstagskind" als roter Faden durch den Abend und ein Shotski-Ritual für den ersten legalen Shot. Bierpong und Flunkyball funktionieren zusätzlich als Turnier-Format für größere Feiern.
Was bedeuten die einzelnen Karten bei Kings Cup?
Jede Wertigkeit hat eine feste Aktion: Ass = Wasserfall, 2 = du verteilst, 3 = du trinkst, 8 = Kategorie, 9 = Reim, 10 = neue Regel, Dame = Fragemeister, König = Schluck ins Zentralglas (der vierte König trinkt es aus). Die volle Liste mit Beispielen steht oben im Kings-Cup-Abschnitt.
Was ist der Unterschied zu Trinkspielen für Jugendliche?
Ab 18 dürfen Spirituosen und Shots ins Spiel kommen und die Aufgaben gewagter werden. Bei Jugendlichen sind laut Jugendschutzgesetz nur Bier, Wein und Sekt ab 16 erlaubt, keine Spirituosen — und Strip- oder Nähe-Spiele sind tabu.
Welches Trinkspiel ab 18 eignet sich für große Gruppen?
Kings Cup, Flunkyball, Bierpong-Turniere und der Wackelturm skalieren gut mit vielen Mitspielern. Für den gemeinsamen Anstoß in großer Runde ist ein Shotski ideal.
Kann man das Ski-Roulette für mehrere Spiele nutzen?
Ja — es ersetzt die Flasche beim Flaschendrehen, und mit den vier selbst beschriftbaren Drehscheiben wird es zur Drehtafel für Strip Twister, zum Aufgaben-Rad oder zum Regel-Generator. Ein Zubehör für gleich mehrere Klassiker.
Funktionieren Trinkspiele ab 18 auch ohne Alkohol?
Ja, praktisch jedes Spiel lässt sich mit Softdrinks oder als reines Punktespiel spielen — der Spaß bleibt, die Konsequenz ändert sich.
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Quellen: Jugendschutzgesetz §9 (gesetze-im-internet.de, Stand: Juli 2026) · BZgA/kenn-dein-limit.de · Spielregeln abgeglichen mit spielregeln.de, bpong.com und de.wikipedia.org (Mäxchen).